STIR/SHAKEN

Aktualisiert am 2026-10-22 · Vom Smart Messaging-Team (Smart Messaging Inc.)

Kurz gesagt: STIR/SHAKEN ist ein Verfahren zur Authentifizierung der Rufnummernanzeige, mit dem Netzbetreiber die Anrufernummer bei IP-Anrufen digital signieren und prüfen, um gefälschte Robocalls zu bekämpfen. Die FCC verpflichtet US-Sprachdienstanbieter zur Umsetzung, und auch in Kanada wird es eingesetzt.

STIR bezeichnet die IETF-Standards zum Signieren der Rufnummer; SHAKEN ist das Branchen-Framework, das sie netzübergreifend anwendet.

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So funktioniert es

Der Ursprungsnetzbetreiber fügt dem SIP-Anruf einen signierten Identity-Header hinzu (ein PASSporT-Token, RFC 8224 und RFC 8225), mit einer Attestierungsstufe: A (vollständig – der Betreiber kennt Kunde und Nummer), B (teilweise) oder C (Gateway). Der Zielnetzbetreiber prüft die Signatur mit dem Zertifikat des Unterzeichners und kann das Ergebnis zur Kennzeichnung oder Sperrung von Anrufen nutzen.

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STIR/SHAKEN-Attestierungsstufen

StufeBedeutung
A (vollständig)Der Netzbetreiber kennt den Kunden und die Nummer
B (teilweise)Teilweise Attestierung
C (Gateway)Gateway-Attestierung
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Was das für Smart Messaging bedeutet

STIR/SHAKEN ist keine aufgeführte Smart Messaging-Funktion, und Smart Messaging macht keine Angaben zu Attestierungsstufen von Anrufen. Das übernehmen die Netzbetreiber in den Netzen, die ein Anruf durchläuft.

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Verwandte Begriffe

  • ✓ Rufnummernanzeige
  • ✓ CNAM
  • ✓ SIP
FAQ

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet Attestierung A?
Der signierende Netzbetreiber hat den Kunden und dessen Recht zur Nutzung der Anrufernummer geprüft.
Blockiert STIR/SHAKEN Anrufe?
Es prüft die Rufnummer; Netzbetreiber können das Ergebnis neben anderen Signalen nutzen, um Anrufe zu kennzeichnen oder zu sperren.
Bietet Smart Messaging eine STIR/SHAKEN-Attestierung?
Das ist keine aufgeführte Smart Messaging-Funktion.
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